HomeUnkategorisiertPhysiotherapeutin Kayleigh wechselt von den Niederlanden in die Schweiz

Physiotherapeutin Kayleigh wechselt von den Niederlanden in die Schweiz

Datum: Montag, 21 Nov. 2022
Von dem Moment an, als Kayleigh den Schritt wagte, ihre Karriere als Physiotherapeutin in der Schweiz zu verfolgen, hat sie keinen einzigen Moment bereut. Sie fand eine Praxis, in der ihre Arbeit geschätzt wird und lernte die Sprache schneller als erwartet.

Im Juli 2022 ist Kayleigh in die Schweiz gezogen, um als Physiotherapeutin zu arbeiten. Ihr ganzes Leben lang wollte sie schon im Ausland arbeiten. Früher wollte ich unbedingt nach Australien gehen, aber ich dachte, das sei zu aufregend und zu weit weg. Als sie über Korint® ein Webinar über das Arbeiten in der Schweiz besuchte, war sie überzeugt, diesen Traum zu verwirklichen.

Das Erlernen der Sprache war meine größte Sorge, aber während des Webinars habe ich gehört, dass man die Sprache schnell lernt, sobald man in der Schweiz ist. Das gab mir die Zuversicht, den Schritt zu wagen.‘ Zusammen mit ihren Eltern fuhr sie Ende Juli in die Schweiz, wo sie zunächst zwei Tage lang die schöne Umgebung genoss, bevor sie mit der Arbeit begann.

Arbeiten in einer regulären Praxis

Kayleigh arbeitet jetzt in einer regulären Praxis, wo sie hauptsächlich ältere Patienten behandelt. ‚Die meisten Patienten sprechen kein Englisch, also musste ich mein Deutsch schnell verbessern. Zum Glück schalten meine Kollegen bei Bedarf auf Hochdeutsch um, denn das Schweizerdeutsch war anfangs sehr schwer zu verstehen.‘

Sie hat sich bewusst dafür entschieden, für einen niederländischen Arbeitgeber zu arbeiten. Das gab mir zusätzliche Sicherheit, weil ich bei komplizierten Fragen auf Niederländisch zurückgreifen kann. Kayleigh fühlt sich nun zunehmend sicher in ihrer Arbeit und schätzt den Respekt und die Lernbereitschaft ihrer Patienten. ‚Auch die Schweizer wollen von meinen Techniken lernen. Die niederländischen Behandlungsmethoden werden hier wegen ihres breiten Ansatzes und ihres hohen Niveaus sehr geschätzt.‘

Vorurteile über Schweizer

Kayleigh hatte erwartet, dass die Schweizer etwas verschlossen sein würden, aber das stellte sich als nicht der Fall heraus. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sie sehr offen sind und gerne plaudern. Vielleicht liegt das daran, dass ich in einem kleineren Dorf lebe.‘ Sie hat auch einen großen Unterschied im Umgang mit Sprachproblemen festgestellt. In den Niederlanden wird man oft korrigiert, wenn man einen Fehler macht, aber in der Schweiz akzeptiert man ihn einfach.

Die größten Unterschiede

Abgesehen von der Kultur stellt Kayleigh auch praktische Unterschiede fest. ‚Die Steckdosen hier sind nicht geerdet, also brauchen Sie Adapter. Und auch das Autofahren ist anders: An einem Kreisverkehr wartet man in aller Ruhe, bis alle Autos vorbeigefahren sind, während man in den Niederlanden schneller weiterfährt.

Das Gehalt ist ein weiterer großer Unterschied. Es ist hier wesentlich höher, was natürlich schön ist. Außerdem arbeiten Sie länger, aber mit längeren Pausen dazwischen. Und Sie werden nach Stunden bezahlt, unabhängig davon, ob Sie Patienten behandeln. Das ist in den Niederlanden anders.‘

Die Anleitung von Korint®

Kayleigh blickt mit großer Zufriedenheit auf ihre Reise mit Korint® zurück. Sie haben sich um alles für mich gekümmert, vom Papierkram bis zur Anerkennung meines Diploms. Während des Webinars habe ich einen Wettbewerb gewonnen und Korint® kam sogar zu mir nach Hause. Das gab auch meiner Mutter ein gutes Gefühl, denn sie wusste, dass ich in guten Händen war.‘

Ohne Korint® hätte ich diesen Schritt nie gemacht. Es gibt so viele Vorschriften und man weiß wirklich nicht, wo man anfangen soll. Sie haben mir ungemein geholfen. Ich empfehle es jedem, der darüber nachdenkt, in die Schweiz zu gehen: Tun Sie es einfach! Es ist eine wunderbare Erfahrung, die ich nicht einen Moment lang bereut habe.‘

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